Ein Herzog - ein Staat - die Auflösung der Landstände

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ein Herzog - ein Staat - die Auflösung der Landstände

      Der Herzog von Duxburgh löst die Landstände auf & beabsichtigt mit alleiniger und absoluter Macht zu regieren. Das Volk von Duxburgh soll unter seiner Herrschaft dienen und dem Reich zum aufblühen behelfen. Er nannte Aspekte zum Frieden, richtete jedoch auch drastische Worte entgegen den britannischen König Lelouch:

      "Das Land der großen, glamourösen & ruhmreichen Herrschern, ist nicht mehr das was es einst war. Das Land der reichen, mächtigen & heldenhaften Herrschern, es ist nicht mehr das was es einst war. Es ist ein Land voller streitender, gieriger, machtbesesser Monarchen. Als Herzog von Duxburgh ist es meine Aufgabe diesen Lande neues Leben zu geben. Es ist mit großen Widerstand, dass ich diesem Ersuch zustimme. Ich liebe das Volk, ich liebe dieses Land. Die Macht die ihr mir gibt, werde ich niederlegen, wenn diese Krise endet. Um weiterhin Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten, wird das Herzogtum reformiert und unter meine direkte Herrschaft gestellt! Der Adelsstand wird aufgehoben, die Kirche wird entmachtet. Für eine stabile und sichere Gesellschaft! Das Land ist nicht mehr das was einst war. Ein großer Anführer erschafft Pläne. Ein guter Anführer erkennt einen guten Plan, wenn er ihm vorgelegt wird. Ein fairer Anführer muss seinen Plan erst erfolgreich umsetzen, bevor er die Anerkennung dafür erhält. Die, ohne taktische Fähigkeiten, werden das wahrscheinlich niemals verstehen, noch werden sie ihren Anführer verstehen oder akzeptieren. Für die ohne solche Fähigkeiten, sind die, die sie besitzen, ein Mysterium. Und wenn ein Geist zu mangelhaft darin ist zu verstehen, wird die dadurch resultierende Lücke oft gefüllt mit Wut und Frustration. Führung ist eine Reise, kein Ziel. Es ist kontinuierlich herausfordernd und man muss sich immer wieder neuen Hindernissen beweisen. Es hat etwas befriedigendes einen Feind zu besiegen, aber man darf sich nicht daran gewöhnen. Es ist immer ein Feind übrig der identifiziert, konfrontiert und ausgelöscht werden muss. Wir brauchen eine Institution in dem sich die Herrscher hinsetzen und über die Probleme diskutieren. Sich im Interesse der Allgemeinheit entscheiden und es einfach durchsetzen. Das Problem, dass nicht jeder immer einer Meinung ist, ist nicht von belang. Man muss Sie dann dazu bringen.

      Der König von Britannia ist ein einfältiger Narr, wenn er denkt, dass Herzogtum von Duxburgh wäre schwach. Der König von Britannia ist ein einfältiger Narr, wenn er denkt, dass Herzogtum von Duxburgh wäre arm. Der König von Britannia ist ein einfältiger Narr, wenn er denkt, dass Herzogtum von Duxburgh wäre ihm nicht gewachsen. Er wird herausfinden, dass er es ist, der falsch liegt. Über viele wichtige Dinge. Reden ist sein größtes Talent, es ist Zeit ihm beizubringen, wann er zuzuhören hat. Seine bemitleidenswerten Fähigkeiten sind nichts verglichen mit der Kraft der Guard of Duxburgh. Sein streben nach der Weltherrschaft ist unbedeutend. Es ist jetzt nur in diesem Moment, seinem letzten Moment, in dem er seine Torheit begreift... Und meine Macht! Alle Krieger verstehen die Notwendigkeit einem Feind gegenüber zu treten und ihn zu besiegen. Alle Krieger verstehen die Notwendigkeit einem Feind gegenüber zu treten und ihn zu besiegen. Beide Aspekte dieser Aufgabe können herausfordernd sein. Beide müssen bedacht werden, brauchen Wissen und Planung. Aber ein Krieger kann vergessen, dass die Aufgabe seinen Feind zu erkennen, das Schwierige sein kann. Und der Preis dieses Versagens... kann zu einer Katastrophe führen. Ein Krieger mag sich zurückziehen, aber er flieht nicht. Er mag auf der Lauer liegen; er versteckt sich nicht. Er mag gewinnen oder verlieren. Aber er hört nicht auf zu dienen und ihr - mein geliebtes Volk! Ihr werdet Dienen und ich werde euch führen!

      Meine Entschlossenheit ist niemals größer gewesen! Manchmal teilt ein Anführer Details seines Plans. Meistens tut er das nicht. Aber in beiden Fällen, muss Gehorsam unverzüglich und ohne Nachfrage geschehen. Ein solch direkter Gehorsam basiert auf Vertrauen zwischen dem Anführer und seinen Untergebenen.Und dieses Vertrauen kann nur durch Führung aufrechterhalten werden. Die, die in der Geschichte Mut bewiesen haben... Werden von tausend namenlosen Gesichtern unterstützt. Manchmal braucht die Evolution einen Schub in die richtige Richtung... Oder ein Opfer. Und ich werde beenden... Was der Kaiser begonnen hat."
    • Ihr solltet vielleicht etwas sachter sprechen. Die Welt ist ein gefährlicher Ort an dem viele Reiche aufblühen oder zerfallen und in den letzten Jahren sind die Dux Reiche eure Verwandten sehr oft zerfallen. Und dazu in einer so zerstrittenen Familie wird keine Herrschaft lange dauern, euer Handeln und eure Überzeugungen werden euch selbst das Grab schaufeln.
      Wir werden uns aber nicht in eure Familienangelegenheiten einmischen, da es recht mühsam ist einen bellenden Hund wieder anzuketten, wenn er sich eine Krone auf den Kopf gesetzt hat.
      Ihr sagt unser Land wird von gierigen und machtbesessenen Monarchen geführt, schaut euch doch an, ihr enteignet eure Adligen und entmachtet die Kirche und den Glaube eures Volkes.
      Und glaubt ihr euer Volk wird diese Theater lange mit spielen, die Mächtigen haben die Machtlosen schon immer ausgebeutet, so sind sie überhaupt erst an ihre Macht gekommen, indem ihr eurer Volk auffordert euch zu dienen und sich euch zu unterwerfen, beraubt ihr es seiner Macht sich frei zu entscheiden.
      Es gab mal einen Herrscher, der hielt eine ähnliche Rede. Ihr seid sicher stolz die Rede eines Mannes zu modifizieren und zu verwenden, der sich mit dieser Rede den Grundstein für seinen Untergang legte.
      Dazu sagt ihr König Lelouch vi Britannia hätte nur Talent darin Reden zu halten, aber wärt ihr schlauer wüsstet ihr, dass dieses Talent nicht unbedeutend ist, da man manche Krieg nicht mit Schwert und Schild auf dem Schlachtfeld austrägt, sondern mit Brief und Feder vor der Öffentlichkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Keks_van_Dyke ()